Mittwoch, 2. Mai 2018

Antwort auf Leserbrief


Sehr geehrter Herr Junker,
es ist nicht üblich, dass ich auf Leserbriefe antworte. Den Vorsatz breche ich bei Ihrem Leserbrief. In einem kurzen Leserbrief haben Sie als IG-Bamlach Vertreter so viele Falschmeldungen und Sachverhalte
so einseitig dargestellt, dass es meinen Wiederspruch herausfordert. Zu den ganzen Behauptungen werde ich Punkt für Punkt Stellung nehmen.
Aussagen wie:
1) sondern ihm das zukünftige Wohlergehen der Gemeinde als Kurort ganz besonders am Herzen liegt,
2) Hotelbunker
3) Mehrverkehr
4) Starkregen und Abwasser - Probleme
5) die Bamlacher sind nicht gegen seine Pläne
6) Er engagiert sich nicht im Dorf, noch ist er sichtbar
7) Wenn alle gegen einen sind, Regionalverband, die Gemeinde und die IG-Bamlach.

Der letzte Satz in dem Leserbrief: „Schließlich hat er ja immer nur das reine Wohlergehen der Gemeinde im Sinn und seine Interessen stellt er stets in den Hintergrund.
Eine Menge Stoff, es wird eine lange Antwort. Auf den letzten Satz werde ich näher eingehen. Aus dem Leserbrief entnehme ich, Sie Herr Junker, haben gar nichts verstanden.
Mit den Worten: „Wie edel von Herr Wolters, dass er nicht nur auf sein Golfresort schaut“.
Was für ein unsachlicher Anfangssatz des Leserbriefes. Natürlich schaue ich auf das Resort. Seit dem ich in Bad Bellingen wohne, habe ich noch keinen Tag Urlaub gemacht. Sie, Herr Junker, schauen
doch auch auf Ihre monatlichen Auto-Verkaufszahlen. Ich verkaufe keine Autos. Mein Geschäft ist, ich baue Golfplätze und lasse viele Leute preiswert Golf spielen.
Herr Junker klingt mit seinen Ausführungen wie das Sprachrohr von Ex-Bürgermeister Dr. Hoffmann und der hat mit unsachlicher Argumentation das Golfhotel verhindert. Warum ich jetzt erst auf Ihren Leserbrief antworte: ich habe den Brief erst beim Aussortieren in den Presse-Unterlagen bei uns gefunden.

Ich mag keine Unwahrheiten oder neudeutsch Fake-News, vor allem wenn sie auch noch mich betreffen.
Sie, Herr Junker, haben so viele falsche Behauptungen aufgestellt, die meiner Firma und der ganzen Gemeinde geschadet haben, sodass ich wiedersprechen muss. Sie haben uns allen geschadet.
Wieso, kommt noch. Sie haben mich als Person und Unternehmer angesprochen und ich werde auf die Vorwürfe und Behauptungen eingehen, nicht um bei Ihnen Verständnis zu erreichen. Ihre
Mitstreiter der IG-Bamlach werde ich nicht erreichen können.

Jemand der mit 4 Autos in der Familie durch Bamlach und alle anderen Nachbargemeinden fährt und sich über zu viel Verkehr auf der Belchenstrasse beschwert, hat Probleme mit dem Sachverhalt.
Aber es leben eine ganze Menge Bürger in Bad Bellingen die ich mit meinem Blog, „Bürger von Bad Bellingen“ erreiche. Ihre Fake-News, die sie verbreiten, möchte ich ins rechte Licht setzen.

Hier meine Anwort auf den Leserbrief von Daniel Junker